U9 Kufencracks schlagen sich wacker

Beim Turnier in München verlor man zwei Partien denkbar knapp

Am vergangenen Samstag fand in München ein U9 Eishockeyturnier der Rückrunde statt. Bei strahlendem Sonnenschein waren Vor- und Nachteile einer offenen Eisbahn deutlich zu erkennen.

1) Dingolfing -vs- Klostersee

Im ersten Spiel gegen den EHC Klostersee mussten die Isar Rats erst einmal mit dem aufgeweichten und nassen Eis klar kommen. Das Spiel verlief daher langsamer, der EV Dingolfing tastete sich immer wieder nach vorne, blieb aber ohne Erfolg. Die Gegner konnten ihre Chancen besser verwirklichen und so konnten sie 2 Attacken mit je einem Treffer abschließen. Die Isar Rats mussten gegen das Sonnenlicht spielen und präzise Treffer blieben weiterhin aus.  Gegen Ende der Partie konnte Cassandra Simon den Rückstand verkürzen, doch die Zeit reichte nicht mehr aus, um das Spiel zu drehen.

 

2) Dingolfing -vs- Moosburg

Im zweiten Spiel gegen den EV Moosburg mussten die Minis ordentlich laufen. Der Gegner war stark, einzelne Spieler waren den Isar Rats lauftechnisch weit voraus. So fielen auch ziemlich schnell die ersten Tore ins Netz der Minis. EV Moosburg waren auch sehr schnell und präzise beim Nachschuss, so landeten noch einige Pucks hinter der Torlinie. Doch die Isar Rats kämpften und bauten Druck nach vorne auf. Es wurde immer öfter gefährlich vor dem Moosburger Tor. Dann fielen auch die Gegentreffer. Zum ersten Mal in der Saison trafen Daniel Eberhardt und Jeremy Simon. Dieses Spiel endete mit der zweiten Niederlage, doch die Isar Rats gaben nicht auf und ruhten sich in der längeren Pause gut aus.

 

3) Dingolfing -vs- München

Im letzten Spiel gegen den starken EHC München wurde das Eis sichtbar härter. Der Puck glitt schneller, die Isar Rats attackierten gefährlich. Doch der erste Treffer ging aufs Konto des EHC. Wenig später konnte Cassandra Simon das Gleichgewicht wiederherstellen und in der gleichen Minute auch nochmal den Vorteil erobern. Der EHC antwortete wieder mit 2 kräftigen Schüssen, die den Weg ins Netz fanden. Das Spiel verlief in hohem Tempo, der EV kämpfte tapfer so dass sich die Situation vor dem Tor des Gegners immer mehr zuspitzte. Letztlich traf Daniel Kemmet wieder zum Unentschieden. Die Zeit wurde immer knapper, beide Teams spielten ein sehr ausgeglichenes Spiel in hohem Tempo. Es fielen weitere Treffer ins Netz beider Teams und am Ende schafften die Minis ein gutes Ergebniss – ein Unentschieden gegen einen sehr namenhaften Gegner.

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