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Herrmann-Rücktritt überschattet Niederlage

Herrmann-Rücktritt überschattet Niederlage
„Ich gehe aus persönlichen Gründen“ – 2:7 des EVD gegen Pegnitz

Dingolfing. (af) Die 2:7-Niederlage des EV Dingolfing am vergangenen Sonntag war nur eine Randnotiz, da Trainer Georg Herrmann gleich kurz nach dem Spiel seinen Rücktritt aus persönlichen Gründen erklärte. Dieser überraschende Rücktritt des Trainers stellt die EVD-Macher nun vor die Aufgabe einen neuen Trainer zu finden.

Den Saisonstart in die Landesliga hatten sich die Verantwortlichen des EV Dingolfing mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nach der bitteren Auftaktniederlage gegen Passau setzte es auch gegen Pegnitz eine 2:7-Niederlage, obwohl die Dingolfing in den ersten zwei Dritteln die klar besseren Chancen hatten. Nach dem Ende der Begegnung gab es einen weiteren herben Rückschlag, da EVD-Trainer Georg Herrmann seinen Rücktritt in der Kabine erklärte. Keineswegs wegen den ersten beiden Saisonspielen, sondern „einzig und allein aus persönlichen Gründen“, so Herrmann.

Die EVD-Vorsitzende Christine Hähnel war sichtlich geschockt, da Herrmann bei ihrem Amtsantritt im Mai 2013 der Wunschkandidat auf den Trainerposten war. Dementsprechend emotional dann auch ihr Statement zum Weggang des Trainers: „Es ist schade und für uns natürlich mehr als überraschend. Trotzdem verstehen wir die Gründe seines Rücktritts und bedanken uns für die hervorragende Arbeit in den letzten eineinhalb Jahren.“ Nun geht die Suche nach einem geeigneten Nachfolger los und ein Schnellschuss soll es keineswegs werden: „Wir werden in Ruhe suchen und ich hoffe, dass wir einen guten Nachfolger finden werden.“

Auch der Kapitän Alexander Feistl akzeptierte - wie die komplette Mannschaft - die Gründe für den Rücktritt des EVD-Coaches und fügte hinzu: „Wir müssen jetzt auf jeden Fall Ruhe bewahren. Natürlich ist die Saison bis dato alles andere als optimal gelaufen.“ Die Begegnung gegen den Vorjahresmeister aus Pegnitz ist schnell erzählt. Ohne vier Stammspieler musste der EVD stark ersatzgeschwächt antreten. Unter anderem fehlten mit Alexander Feistl, Daniel Harrer und Andreas Herrmann drei Eckpfeiler im Angriff. Pegnitz nutzte die erste Chance zum 1:0 und danach war erst einmal eine halbstündige Pause, da EVD-Verteidiger Florian Erl mit einem krachenden Check zwei Plexiglasscheiben „zerstörte“.

Danach waren die Dingolfing die klar bessere Mannschaft. Chancen im Minutentakt, die allesamt vergeben wurden, bis Dominik Schindlbeck in der 15. Minute den hochverdienten Ausgleich erzielte. Bis zur Pause hätte der EVD führen müssen, aber Pegnitz-Goalie Max Müller hielt famos. Auch nach dem zwischenzeitlichen 1:2 der Pegnitzer spielte nur der EVD im Mitteldrittel. Chancen durch Tobias Hanöffner, Stefan Urzinger oder Dominik König wurden nicht genutzt. Auf der Gegenseite zeigte sich Pegnitz eiskalt und erzielte kurz vor der Drittelpause das 1:3.

Auch zu Beginn des letzten Drittels konnte man der EVD-Truppe rein gar nichts vorwerfen, außer vielleicht die schwache Chancenverwertung. Den Anschlusstreffer hatten Alexander Popp oder Tobias Hanöffner erneut auf dem Schläger. Es sollte an diesem Abend einfach nicht sein und nach dem vierten Treffer der Franken brachen beim EVD die Dämme. Letztendlich musste sich die Mannschaft mit 2:7 geschlagen geben.

Nun geht es am kommenden Wochenende gegen Bad Kissingen, die ebenfalls in herausragender Form sind. Hoffentlich lichtet sich dann auch allmählich wieder das EVD-Lazarett. Ein neuer Trainer wird wahrscheinlich noch nicht hinter der Bande stehen. Trost gab es nach der Niederlage vom Pegnitz-Trainer Vaclav Drobny: „Dingolfing wird oben mitspielen. Da bin ich mir sicher.“

Aufstellung des EV Dingolfing gegen Pegnitz: Hähnel, Mayer; Mayer, Erl, Ruhstorfer, D. Weber; Geigenscheder, Obermeier, Urzinger , J. Herrmann, Popp, Hanöffner, Braun, König, Haschberger, Schickaneder, Haschberger.
Torfolge: 0:1 (4.) Skarupa (Schmidt, Ramoser), 1:1 (15.) Schindlbeck (Haschberger, Schickaneder), 1:2 (22.) Schwindl (Hausauer, Zeilmann), 1:3 (36.) Hausner (Skarupa, Hagen), 1:4 (44.) Hausauer (Runge), 1:5 (45.) Schwindl, 1:6 (50.) C. Hagen, 2:6 (56.) Hanöffner (König, Popp), 2:7 (60.) Hausauer (Schwindl, Runge).

Bu:
Trainer Georg Herrmann verlässt aus persönlichen Gründen den EVD.

EVD verschenkt Auftaktsieg gegen Passau


3:4-Niederlage im packenden Landesliga-Spitzenspiel nach 3:0-Führung

Dingolfing. (af) Kein Beinbruch, aber mehr als ärgerlich. Die Kufencracks des EV Dingolfing haben eine zwischenzeitliche 3:0-Führung gegen Tabellenführer Passau verspielt und letztendlich eine 3:4-Niederlage hinnehmen müssen. Entscheidend für die unnötige Niederlage war die mangelhafte Chancenauswertung im Überzahlspiel und ein überragender Gästekeeper Christian Hamberger.

Der Goalie der Passauer, Christian Hamberger, brachte es kurz nach der Begegnung zwischen Dingolfing und Passau mit einem Satz auf den Punkt: „Wenn Dingolfing das 4:0 schießt, dann kommen wir nicht mehr zurück.“ Bis zur 25. Minute lief es wie am Schnürchen für die EVDler. Die Truppe von Trainer Georg Herrmann führte mit 3:0 und hatte in Überzahl mehrere hochkarätige Chancen, die leichtfertig vergeben wurden: „Da müssen wir öfter schießen und den direkten Weg zum Tor suchen“, so Herrmann anschließend.

Begonnen hatte das packende Derby gleich mit Emotionen. Eine Keilerei vor dem Passauer Gehäuse zeigte früh, dass sich beide Mannschaften nichts schenken wollten. Chancen gab es auf beiden Seiten, aber die Torhüter hielten das 0:0 auf der Anzeigetafel. Bis zur elften Minute: Sascha Haschberger schickte Dominik Schindlbeck mit einem Zuckerpass auf die Reise und der Youngster netzte zur vielumjubelten Führung ein.

Unglücklich danach die Matchstrafe für Andreas Herrmann, der den Ex-Dingolfinger Ruben Kapzan unglücklich am Kopf traf. Zwar lag eine Verletzungsfolge vor, aber eine Matchstrafe war für viele Zuseher mehr als übertrieben. In Unterzahl ließen die EVDler viele Kräfte, aber überstanden diese bravourös. Entschieden war die Begegnung dann praktisch in der 25. Minute, als die Hausherren mit einem Doppelschlag durch Sascha Haschberger und Tobias Hanöffner mit 3:0 davonzogen.

Danach hatten die Mannen um Trainer Georg Herrmann viele Chancen, die allesamt vom überragenden Gästekeeper Christian Hamberger abgewehrt wurden. Teilweise wirkten die Dingolfinger aber auch zu verspielt. Insbesondere in Überzahl, als lieber noch der besser postierte Nebenmann gesucht wurde: „Das müssen wir lernen, dass wir da den Abschluss suchen müssen. Dafür wurden wir auch bitter bestraft“, so Herrmann.

Wie aus dem Nichts erzielten die Passauer den 1:3-Anschlusstreffer durch Mathias Pilz. Für die Gäste psychologisch wohl der „AHA“-Moment. Im letzten Drittel drehten die Dreiflüssestädter so richtig auf und machten eben die kleinen Dinge aus dem Eishockey-„Einmaleins“ besser. Schuss aufs Tor und dann den Abpraller nutzen. Dies klappte beim 2:3 und auch beim Ausgleich in der 51. Minute durch Jürgen Lederer.

Eine unglückliche Rolle spielten dann die beiden Unparteiischen in der Schlussphase, als sie bei EVD-Unterzahl eine völlig überzogene Strafzeit gegen Alexander Popp aussprachen. Die Zwei-Mann-Überzahl nutzten die Gäste sofort aus. Danach fiel den müden EVD-Kufencracks nichts mehr ein. Es war die erste Heimniederlage des EVD nach mehr als zwei Jahren.

Vor allem das Überzahlspiel war der Knackpunkt in einem schnellen Eishockeyspiel. Bestnoten verdienten sich beim EVD vor allem Keeper Vinzenz Hähnel, Sascha Haschberger sowie Youngster Dominik Schindlbeck. Auch Stefan Geigenscheder zeigte eine gute Leistung. Bleibt zu hoffen, dass die EVD-Spieler die richtigen Schlüsse aus dieser Niederlage ziehen: „Das ist jetzt kein Beinbruch, aber am kommenden Wochenende müssen die ersten Punkte her“, so Herrmann abschließend. Dann treffen die EVDler auf den letztjährigen Meister aus Pegnitz.

EVD Tankt ordentlich Selbstvertrauen

 

EVD tankt ordentlich Selbstvertrauen
9:4-Heimspielsieg gegen Straubing – Haschberger überragt alle

Dingolfing. (af) Mit einer ordentlichen Leistung haben die Kufencracks des EV Dingolfing am Sonntagabend einen ungefährdeten 9:4-Testspielsieg gegen den Bezirksligisten aus Straubing gefeiert. Vor allem im letzten Drittel zeigten die Hausherren phasenweise ihre wahre Leistungsstärke. Herausragend dir Sturmreihe um den dreifachen Torschützen Sascha Haschberger. Zudem zeigte auch die „Youngster“, allen voran Dominik König, ihr Können.

Ordentlich umgestellt hatte Trainer Georg Herrmann schon im Abschlusstraining am Donnerstagabend. Nachdem die Sturmreihen nicht harmonierten, war dieser Schritt auch dringend notwendig. Im Testspiel gegen den Bezirksligisten aus Straubing verfolgten die Zuschauer dann gespannt, ob sich die Umstellung bewährt haben. Eine weitere Überraschung auch das Comeback von Stefan Geigenscheder, der nach lediglich zwei Trainingseinheiten wieder mitwirkte. Doch der Routinier zahlte Lehrgeld und musste bereits nach einem Drittel wieder passen. Es wird sicherlich noch Wochen dauern bis er an seine Normalform herankommen wird. Die Begegnung am Sonntagabend begann mit furiosen EVD-Cracks, die bereits nach einer Minute durch Dominik König in Führung gingen. Kurz darauf hatten Alexander Popp und Dominik Schindlbeck sogar die Chance auf den zweiten Treffer, aber sie zielten knapp vorbei. Nach starkem Beginn stand es urplötzlich 2:1 für die Gäste, die zwei gravierende Fehler in der Defensive ausnutzten. Bis zur Drittelpause stellten die Dingolfinger aber die Kräfteverhältnisse wieder her. Durch Treffer von Dominik König, Sascha Haschberger und Danny Weber stand es 4:2 nach dem Eröffnungsdrittel.

Der zweite Abschnitt begann ebenfalls mit konzentrierten Hausherren, die schnell den fünften Treffer durch den überragenden Sascha Haschberger nachlegten. Mustergültig herausgespielt auch der sechste Treffer, den Florian Mayer markierte. Da störte der dritte Gegentreffer der tapfer kämpfenden Straubinger so recht keinem. Das beste Drittel der EVDler war dann eindeutig das Letzte. Mit schönen Kombinationen wurde der Gegner teilweise schwindlig gespielt. Sascha Haschberger mit seinem dritten Treffer, Alexander Popp und Tobias Hanöffner sorgten für den 9:4-Endstand. Stark in dieser Begegnung der Auftritt der nominell dritten Sturmreihe mit Sascha Haschberger, Dominik Schindlbeck und Daniel Schickaneder, die offensiv und defensiv beeindruckten. Dies lag auch am Verteidigerpärchen Manuel Ruhstorfer und Florian Erl. Auch Dominik König, der als Allrounder immer wertvoller wird, knüpft an die Leistungen aus dem Vorjahr nahtlos an. Ein gutes Debüt feierte auch Dennis Jedrus im EVD-Kasten.

Trotz aller Euphorie über den Sieg sollte den EVD-Machern trotzdem klar sein, dass die Defensive für einen Vergleich gegen einen Bezirksligisten noch zu wacklig war. Am kommenden Samstag findet ab 11 Uhr das letzte Testspiel gegen Vilshofen statt. Danach beginnt endlich die Landesligasaison mit dem Niederbayern-Kracher zum Auftakt gegen Passau am Kirtasonntag.

Aufstellung des EV Dingolfing gegen den EHC Straubing: Mayer (ab 30. Jedrus); Mayer, Erl, Ruhstorfer, D. Weber; Geigenscheder, Obermeier, A. Herrmann, J. Herrmann, Popp, Hanöffner, Braun, Feistl, König, Schindlbeck, Schickaneder, Harrer, Haschberger, Schander.
Torfolge: 1:0 (2.) König (Harrer), 1:1 (3.) Gaul (Nerb), 1:2 (6.) Hiendl (Nissen), 2:2 (12.) König (Popp), 3:2 (16.) Haschberger (Ruhstorfer), 4:2 (20.) D. Weber, 5:2 (23.) Haschberger (Ruhstorfer), 6:2 (27.) Mayer (Feistl, Popp), 6:3 (28.) Prasch (Karl), 7:3 (44.) Haschberger (Schickaneder), 8:3 (46.) Popp (Mayer, Hanöffner), 8:4 (57.) Hiendl (Nissen, Holland), 9:4 (58.) Hanöffner (Mayer).
Strafzeiten: 14 + 10. Minuten für Feistl – 12. Minuten + 10. Minuten für Hiendl und Nissen.

 

EVD mit gelungener Generalprobe Verdienter 5:1-Sieg gegen Konkurrenten aus Vilshofen

EVD mit gelungener Generalprobe Verdienter 5:1-Sieg gegen Konkurrenten aus Vilshofen

Dingolfing. (af) Rechtzeitig vor dem Ligastart am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen Passau sind die Kufencracks des EV Dingolfing in einer starken Form. Dies stellten sie am Samstagmorgen mit dem verdienten 5:1-Heimsieg gegen den ESC Vilshofen deutlich unter Beweis, obwohl insgesamt fünf Stammspieler fehlten. Überragend dabei der Verteidiger Florian Mayer, der erneut eine starke Leistung ablieferte.

Zufrieden konnte Georg Herrmann nach der Partie allemal sein. Seine Mannen hatten im letzten Testspiel gegen den Landesligakonkurrenten aus Vilshofen eine konzentrierte Leistung abgeliefert. Vor allem in der Offensive zeigten die EVDler einige sehr schöne Kombinationen und auch in der Abwehr greifen allmählich die wichtigen Mechanismen. Herausragend dabei Neuzugang Florian Mayer: „Da hatte jede Aktion einfach Hand und Fuß“, so ein begeisterter Zuschauer am Rande der Begegnung gegen Vilshofen.

Die Gäste, die nach einigen hochkarätigen Verstärkungen zu den Topfavoriten neben Dingolfing zählen, konnten vor allem im ersten Drittel sehr gut mithalten, obwohl sie noch nicht so viele Trainingseinheiten auf dem Buckel haben. Doch Konstantin Mayer entschärfte alle guten Möglichkeiten der Gäste und zeigte insgesamt eine solide Leistung. Doch auch die EVDler hatten ihre Chancen. Alexander Popp scheiterte zweimal am Aluminium und auch Stefan Geigenscheder hatte mit einem Schlagschuss fast die Führung erzielt.

Noch besser wurde der EV Dingolfing dann im Mitteldrittel. Erst konnte Alexander Popp, nach schöner Vorarbeit durch Alexander Feistl, über den Führungstreffer jubeln. Zum Ende des Mitteldrittels legten die Hausherren durch Dominik König und Feistl sogar noch zwei schön herausgespielte Treffer nach.

Auch im letzten Spielabschnitt glänzte zunächst der Paradeblock der Dingolfinger um Kapitän Alexander Feistl, der seinen zweiten Torerfolg zum 4:0 bejubeln konnte. Fast im Gegenzug erzielte Vilshofen seinen Ehrentreffer, als die Dingolfinger in der Defensive ein wenig zu nachlässig waren. Das letzte Wort hatte aber in diesem guten Vorbereitungsspiel der EVD durch Alexander Braun, der sich seinen Treffer durch viel Fleiß und harte Arbeit auch redlich verdiente.

Mit dem verdienten 5:1-Sieg haben die Dingolfinger nun weiter Selbstvertrauen getankt. Vor allem war das Kombinationsspiel deutlich gegenüber den letzten Spielen verbessert. Umso höher anzurechnen, da mit Daniel Schickaneder, Andreas Herrmann, Dominik Schindlbeck und Sascha Haschberger sogar vier wichtige Offensivakteure fehlten.

Das „Quartett“ wird am kommenden Sonntag - zum Ligaauftakt gegen Passau - wieder im EVD-Kader zurückerwartet. Eines machte der Testspielsieg am Samstagmorgen ziemlich deutlich: Die EVDler zählen zu den Topfavoriten in der Landesliga und haben auf jeden Fall das Potenzial zum großen Wurf. Dieser wäre die Teilnahme an den Aufstiegsspielen in die Bayernliga. Zwar alles noch Zukunftsmusik, aber die Richtung stimmt freilich bei Feistl, Hanöffner und Co.

Aufstellung des EV Dingolfing gegen den ESC Vilshofen: Mayer (ab 30. Jedrus); Mayer, Erl, Ruhstorfer, D. Weber; Geigenscheder, Obermeier, J. Herrmann, Popp, Hanöffner, Braun, Feistl, König, Harrer, Schander. Torfolge: 1:0 (22.) Popp (Feistl), 2:0 (39.) König (Obermeier, Harrer), 3:0 (40.) Feistl (Mayer, Harrer), 4:0 (45.) Feistl, 4:1 (46.) Toth (Gomov), 5:1 (55.) Braun (Mayer, Ruhstorfer).

Eishackler peilen den Bayernligaaufstieg

Eishackler peilen den Bayernligaaufstieg an EVD präsentiert Topspieler Alexander Feistl und neue Sponsoren für großes Ziel Dingolfing. (af)
Selten war die Spannung bei den Fans des EV Dingolfing größer als am vergangenen Mittwochabend. In ...einer kurzen Präsentation wurde nicht nur das neue Trikot samt versammelter Sponsorenschar präsentiert, sondern auch der neue Topspieler Alexander Feistl. Dieser redete dann nicht lange um den heißen Brei herum und gab selbstbewusst das Ziel „Bayernligaaufstieg“ für die kommende Saison aus. Auch Trainer Georg Herrmann weiß, dass er mit seiner stark besetzten Mannschaft in der kommenden Spielzeit einiges erreichen kann. Es war mit Sicherheit keine normale Spielerpräsentation am Mittwochabend im VIP-Raum des EV Dingolfing in der Eishalle. Neben vielen Fans waren auch einige Sponsoren und sogar ein Fernsehsender vor Ort. Mit Alexander Feistl wurde auch der Topspieler im Kader des EV Dingolfing vorgestellt und der Neuzugang formulierte sofort ehrgeizige Ziele: „Wir haben eine gute Mannschaft, sehr gute Rahmenbedingungen und eine fleißige Vorstandschaft. Deswegen sollte das Ziel natürlich der Bayernligaaufstieg sein.“ Auch Trainer Georg Herrmann machte deutlich, dass er in der kommenden Spielzeit ganz oben mitspielen will: „Wir können mit vier Reihen spielen und sollten in Normalform nur schwer zu schlagen sein.“ Heute mehr davon im Dingolfinger Anzeiger
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